Arbeiten bei Mars

Karrieren selbst aktiv gestalten
Working Environment
Mars beschäftigt weltweit mehr als 72.000 Mitarbeiter in 74 Ländern. Unser Ziel ist es, als attraktiver Arbeitgeber spannende Berufslaufbahnen zu ermöglichen und so die besten Köpfe langfristig für uns zu gewinnen. Dazu legen wir viel Wert auf unsere Unternehmenskultur und fördern junge Talente ebenso wie erfahrene Mitarbeiter.

Die Basis für die Unternehmenskultur bei Mars bilden unsere Fünf Prinzipien – Qualität, Verantwortung, Gegenseitigkeit, Effizienz und Freiheit. Wir sprechen zwar verschiedene Sprachen und leben in unterschiedlichen Kulturkreisen, aber uns vereinen dieselben Werte und wir haben das gemeinsame Ziel, durch unser tägliches Handeln für Menschen, Umwelt und Unternehmen einen Mehrwert zu schaffen.

Deshalb stehen diese Werte von Beginn an im Fokus und werden in Schulungen und Trainings praktisch vermittelt und vertieft. Zudem werden die Mitarbeiter ermutigt, ihre persönliche Entwicklung selbst aktiv zu verfolgen und schon früh ein hohes Maß an Verantwortung zu übernehmen.

Im Interview erläutern die deutschen Personaldirektoren Christian Engelbert, Mars Chocolate, Eva Maria Metzl, Mars Petcare, und Dagmar Thöner, Wrigley, die Unternehmenskultur von Mars.

Eva Maria Metzl, Personaldirektorin Mars Petcare Deutschland

Dagmar Thöner, Personaldirektorin Wrigley Deutschland
Eva Maria Metzl
Personaldirektorin
Mars Petcare Deutschland
Christian Engelbert
Personaldirektor
Mars Chocolate Deutschland
Dagmar Thöner
Personaldirektorin
Wrigley Deutschland

Was unterscheidet Mars von anderen Arbeitgebern?

Christian Engelbert:
Eindeutig unsere Unternehmenskultur, die sich durch eine sehr offene, transparente Atmosphäre sowie flache Hierarchien auszeichnet. Wir sind kein Unternehmen der geschlossenen Türen – im Gegenteil. In unseren Großraumbüros ist jeder für die Kollegen direkt sicht- und ansprechbar. So stärken wir den Austausch untereinander und das Gemeinschaftsgefühl. Das gilt auch für die Führungskräfte, die ebenfalls jederzeit erreichbar sind und mitten in ihren Teams sitzen.

Eva Maria Metzl:
Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die raschen Entwicklungsmöglichkeiten, die allen Mitarbeitern offenstehen und ausschließlich auf ihren Fähigkeiten und Leistungen basieren. Alter, Geschlecht, Religion oder körperliche Fähigkeiten spielen dagegen keine Rolle. Ein gutes Beispiel dafür, dass Frauen in Führungspositionen bei uns längst Normalität sind, ist die Tatsache, dass die Personalabteilungen unserer drei größten deutschen Segmente zum größten Teil durch Frauen geführt werden. Derzeit liegt der Anteil der Frauen in Führungspositionen bei 38 Prozent, und wir möchten ihn zukünftig noch weiter ausbauen.

Und wie werden die Mitarbeiter bei Mars gefördert?

Dagmar Thöner:
Das tun wir durch gezielte Förderprogramme. In einem sogenannten Performance Development Process (PDP) werden jährlich mit allen Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten, -inhalte und -ziele erörtert. Daraus entsteht ein individueller Entwicklungsplan, differenziert nach persönlichen, teambezogenen und fachlichen Aspekten. Er unterstützt die Mitarbeiter dabei, ihre persönlichen Entwicklungsziele zu erreichen, und ist nach dem 70-20-10-Prinzip aufgebaut: 70 Prozent des Lernens erfolgt im Job, 20 Prozent durch andere Menschen – zum Beispiel durch Coaching und Mentoring – und 10 Prozent durch klassische Weiterbildung wie Trainings oder Fachliteratur.

Welche Angebote können Mitarbeiter bei Mars bei der Weiterbildung denn nutzen?

Christian Engelbert:
Wir bieten eine breite Palette von Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten an, um Mitarbeiter auf ihrem beruflichen Weg zu unterstützen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Mars University, die alleine im Jahr 2012 Kurse für über 24.000 Mitarbeiter weltweit durchgeführt hat. Im Vordergrund stehen aber klar das tägliche Lernen am Arbeitsplatz sowie Coaching und Mentoring durch Kollegen und Vorgesetzte.

Sie unterstützen außerdem das soziale Engagement der Mitarbeiter. Warum?

Dagmar Thöner:
Es ist uns ein wichtiges Anliegen, uns an unseren Standorten und in lokalen Gemeinschaften weltweit als engagierter Partner einzubringen. Dafür spielen unsere Mitarbeiter natürlich eine zentrale Rolle. Mit den beiden Freiwilligenprogrammen Mars Volunteer Program (MVP) – hier geht es um das ehrenamtliche Engagement vor Ort – und Mars Ambassador Program (MAP) – dieses zielt auf die Unterstützung von Projekten weltweit – bieten wir Mitarbeitern die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und sich dafür bezahlt freistellen zu lassen. Und diese Chance wird rege genutzt: So wurden im Rahmen der beiden Programme 2012 bei Mars weltweit über 50.000 Stunden Freiwilligenarbeit geleistet – und auch in Deutschland engagieren sich immer mehr Teams und Kollegen.

Und wie stellen Sie fest, ob Sie als Arbeitgeber auf dem richtigen Weg sind?

Eva Maria Metzl:
Ein wichtiger Maßstab für unseren Erfolg als Arbeitgeber ist unsere jährliche Engagement-Umfrage. Sie bewertet anhand von Kernfragen, wie Mitarbeiter ihren Arbeitgeber wahrnehmen. Außerdem nehmen wir international an zahlreichen Arbeitgeberwettbewerben teil, bei denen wir bereits eine Vielzahl von Auszeichnungen erhalten haben. In Deutschland wurden wir schon mehrfach für unsere mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzkultur ausgezeichnet. Diese Erfolge ermutigen und bestätigen uns in unserem Ansatz gleichermaßen.



Weitere Informationen finden Sie auf mars.com

Fallstudie

Mars zeichnet sich in vielen Ländern immer wieder als ein hervorstechender und geschätzter Arbeitgeber heraus.
Als Global Player bietet Mars vielfältige berufliche Perspektiven und beschäftigt Mitarbeiter aller Alters- und Erfahrungsstufen – vom Praktikanten bis zur erfahrenen Führungskraft.

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