Uns geht nicht jeder ins Netz. Mars erweist sich als Vorreiter.
Wir haben uns als erstes Unternehmen der Branche dazu verpflichtet, ab 2020 nur noch Fisch aus nachhaltigen Quellen einzusetzen. Vor dem Hintergrund global schwindender Fischbestände hat Mars, eines der weltweit größten Unternehmen für Heimtierbedarf, mit dem World Wildlife Fund (WWF) eine Verpflichtung zur Fischnachhaltigkeit erarbeitet. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, folgende Meilensteine für das gesamte Tiernahrungsportfolio zu erreichen:
- Nur Fisch zu verwenden, der zu 100% aus Quellen des nachhaltigen Wildfangs und der nachhaltigen Aquakultur stammt.
- Sämtliche verwendeten Wildfang-Fische, im Ganzen sowie als Fischfilets, durch nachhaltige Fischnebenerzeugnisse und nachhaltige Aquakultur zu ersetzen.
- Nur nachhaltige Alternativen zu Meeresfischzutaten zu verwenden.
Ein wichtiger Meilenstein auf dieser Nachhaltigkeitsreise wurde bereits in Europa durch die Einführung von Marine Stewardship Council (MSC) zertifizierter Heimtiernahrung gesetzt. 2010 haben wir in Europa begonnen, die MSC Zertifizierung für mehrere Fischvarietäten in den Sheba und Whiskas Markenportfolios europaweit einzuführen und damit den Konsumenten erstmals eine Auswahl an nachhaltigeren Tiernahrungsprodukten anzubieten.
„Vor dem Hintergrund der wachsenden Besorgnis über die Nutzung von stark gefährdeten Fischarten und Beständen aus überfischten Lebensräumen haben wir den Großaugen-Tun, den Blauflossentun und den Schwertfisch bereits aus unserem gesamten europäischen Tiernahrungsportfolio verbannt. Wir fordern unsere Lieferanten auf, das Anliegen der Fischnachhaltigkeit ernst zu nehmen, zum Beispiel die von europäischen Gesetzgebern implementierten Regeln zur Fischereibewirtschaftung strikt einzuhalten, und nur rechtlich zulässige Fischfangmethoden einzusetzen“, so Loic Moutault, Geschäftsführer von Mars Petcare Deutschland.
Mit diesem Schritt haben wir eine bedeutende Etappe auf unserer Nachhaltigkeitsreise erzielt. Wir sind ein Unternehmen, dessen Fundament auf fünf starken Prinzipien ruht. Im Rahmen unseres „Principles in Action“-Ansatzes treten wir den Beweis an, dass wir diese Prinzipien auch umsetzen - und diese Selbstverpflichtung ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.