Die emotionale Zeitlupe im Stadion lässt VAR-Pausen für Fußballfans viermal...

Die emotionale Zeitlupe im Stadion lässt VAR-Pausen für Fußballfans viermal länger erscheinen

Neue SNICKERS® Studie enthüllt, wie Frust und Ungeduld das Zeitempfinden im Fußball massiv verzerren.

Der Pfiff ertönt, der Schiedsrichter tippt sich ans Ohr, und das Spiel steht still: Der VAR (Video Assistant Referee, zu deutsch Videoschiedsrichter) greift ein. Für Fußballfans beginnt in diesem Moment das große Warten. Eine aktuelle von SNICKERS® (“Du bist nicht du, wenn du hungrig bist”) veröffentlichte Studie¹ enthüllt nun ein verblüffendes Phänomen: Während einer VAR-Unterbrechung wird die Zeit für die Zuschauer zur gefühlten Ewigkeit.
Das Paradoxon zwischen Wahrnehmung und Realität
Fragt man Fußballfans, wie lange eine durchschnittliche VAR-Überprüfung dauert, schätzen sie diese auf stolze 3,64 Minuten. Der Blick auf die offiziellen Daten der Saisons 2017/18 bis 2024/25 zeigt jedoch eine völlig andere Realität: Die tatsächliche durchschnittliche Dauer eines Checks liegt bei gerade einmal 55,9 Sekunden. Die gefühlte Wartezeit ist also fast viermal so lang wie die tatsächliche.
Dieses Phänomen bestätigt auch Sportpsychologe Prof. Dr. Daniel Memmert, von der Deutschen Sporthochschule Köln: „Fans erleben VAR-Pausen nicht als normale Wartezeit, sondern als hoch emotionalisierte Unsicherheitsmomente. Interessanterweise scheint dabei nicht reine Langeweile entscheidend zu sein, sondern vielmehr die Kombination aus emotionaler Aktivierung und ungewissem Ausgang.”

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Die emotionale Achterbahnfahrt verlangsamt die Zeit
Der Grund für diese verzerrte Wahrnehmung liegt in der hohen emotionalen Anspannung während der Entscheidung. Zwar empfinden 77 % der Fans die Phase als spannend und 70 % hoffen auf eine Entscheidung zugunsten ihres Teams, doch gleichzeitig dominieren negative Gefühle das Erleben. Über zwei Drittel der Befragten geben an, sich während des Wartens aufgebracht und ungeduldig zu fühlen, ein Zustand, den man als „emotionalen Hunger“ bezeichnen könnte.
Diesen Zusammenhang erläutert Prof. Dr. Memmert genauer: „Entscheidend ist nicht nur die tatsächliche Länge der Unterbrechung, sondern die fehlende Kontrolle währenddessen. Fans wissen häufig nicht, worauf genau geprüft wird oder wie die Situation ausgehen wird. Solche ungewissen Wartephasen werden psychologisch oft deutlich belastender erlebt als bekannte Wartezeiten.”
Dieser Mix aus Stress und Ungeduld sorgt dafür, dass die Zeit subjektiv verlangsamt wird. Besonders die Generation Z leidet unter diesem Zustand: Die jüngeren Fans fühlen sich durch die unfreiwilligen Pausen emotional deutlich stärker belastet als ältere Generationen. Der Frust sitzt mittlerweile so tief, dass bereits jeder dritte Fan lieber eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters in Kauf nehmen würde, anstatt diese gefühlten Ewigkeiten auf ein Urteil zu warten.
Deutsche Fans im internationalen Vergleich deutlich gestresster
Die Auswertung der internationalen Studiendaten zeigt deutliche Unterschiede im Stresslevel der Zuschauer: Obwohl die deutschen Fans die VAR-Zeit mit 3,64 Minuten in etwa genauso lange wahrnehmen wie der internationale Durchschnitt aller 5 Märkte (3,66 Minuten), fühlen sie sich dabei deutlich gestresster: 69 % der deutschen Fans geben an, sich während des Wartens aufgeregt und ungeduldig zu fühlen - ein Wert, der deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 55 % liegt.
 

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Eine Lösung für den VAR-Frust
„Gerade die Ungewissheit darüber, wie lange die Unterbrechung dauern wird, sorgt bei den Fans für eine extrem hohe emotionale Anspannung und lässt die Wartezeit subjektiv viel länger wirken.“ erklärt Prof. Daniel Memmert. Um genau diesen emotionalen Hunger zu stillen und die gefühlte Wartezeit erträglicher zu machen, greifen über die Hälfte der Fans (56 %) instinktiv zu Snacks oder einem Drink. SNICKERS® ist wie dafür gemacht, diese teils aufreibenden Momente mehr genießen zu können. Der ikonische Schokoriegel wirkt aufkommendem Snack-Hunger entgegen und belohnt mit seinem unverwechselbaren Geschmack für die gefühlte Ewigkeit bis zur finalen Entscheidung. VAR-scheinlich war der weltbekannte Slogan “Du bist nicht du, wenn du hungrig bist” selten passender als bei genau diesen Momenten.

Über die Studien

Die Ergebnisse basieren auf zwei Erhebungen:

1. Eine Umfrage von Sapio Research im Auftag von SNICKERS® unter 10.000 Fans (18+) in UK, Deutschland, Polen, den Niederlanden und Frankreich.

2. Eine Analyse von Opta Data im Auftrag von SNICKERS®, die alle VAR-Vorfälle der europäischen Top-Ligen von der Saison 2017/18 bis 2024/25 umfasst.
 

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Mars Wrigley ist ein in mehr als 80 Ländern weltweit tätiger Hersteller von Schokolade, Kaugummi, Eis, Pfefferminzbonbons sowie fruchtiger Süßware und gehört zum amerikanischen Familienunternehmen Mars, Incorporated. Mit seinen weltbekannten beliebten Marken und Produkten steht Mars Wrigley für die kleinen Momente, die der Welt ein Lächeln schenken. Zu den bekanntesten Marken gehören unter anderem M&M’S®, SNICKERS®, TWIX® und CELEBRATIONS® sowie WRIGLEY’S EXTRA® und AIRWAVES®, die Konsumentinnen und Konsumenten auf der ganzen Welt Spaß und Freude bereiten. Ein besonderes Markenerlebnis schafft der 2021 eröffnete M&M’S® Store auf dem Berliner Kudamm. 
2024 erzielte Mars in Deutschland einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Euro. An seinen sechs Betriebsstandorten für die Geschäftsbereiche Mars Wrigley, Mars Pet Nutrition, Royal Canin und Mars Food & Nutrition beschäftigt das Unternehmen aktuell etwa 2.200 Mitarbeitende aus über 50 Nationen. Viele seiner Qualitätsmarken stellt Mars auch in Deutschland her. 
Mars ist stolz auf die Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber. So wurde Mars 2025 erneut als „kununu Top Company“ ausgezeichnet. Das Familienunternehmen verfolgt den Leitsatz ‚Die Welt, die wir uns morgen wünschen, beginnt damit, wie wir heute handeln‘. Daher investiert Mars in den kommenden Jahren mehrere Milliarden US-Dollar, um innerhalb von einer Generation nachhaltig zu werden, daraus unter anderem 1 Milliarde US-Dollar in eine nachhaltigere Kakaolieferkette sowie 1 Milliarde US-Dollar zur Erreichung der Netto-Null Treibhausgas-Emissionen bis 2050. Lesen Sie hier(Öffnet ein neues Fenster) mehr zu unseren Klimazielen. 

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