Gemeinsam gegen Vorurteile: Alena Gerber und Mars machen Mut zur Tieradoption
- Zum Mars Global Adoption Weekend macht sich Alena Gerber gemeinsam mit Mars für Tierheimtiere stark – ein Thema, das ihr persönlich am Herzen liegt: Sie engagiert sich seit Jahren im Tierheim und hat mit Onyx selbst einen Hund aus dem Tierschutz adoptiert.
- Eine neue Mars-Studie zeigt: Vor allem Sorgen um die Gesundheit (37 %) und das Verhalten der Vierbeiner (31 %) halten Menschen in Deutschland von einer Tieradoption ab.
- Dabei überwiegen für viele nach der Adoption die positiven Erfahrungen: 46 % empfinden es als besonders schön zu erleben, wie ihr Tier zunehmend entspannt, 37 % den Aufbau einer starken Bindung.
Einen Hund oder eine Katze aus dem Tierheim adoptieren? Für viele Menschen ist dieser Gedanke mit Bedenken verbunden: Ist das Tier gesund? Welche Erfahrungen hat es gemacht? Wird es sich in den eigenen Alltag einfügen?
Alena Gerber kennt diese Fragen aus eigener Erfahrung gleich in doppelter Hinsicht: Seit Jahren engagiert sich das Model und die Moderatorin für Tiere im Tierheim und setzt sich dafür ein, ihnen mehr Sichtbarkeit und die Chance auf ein neues Zuhause zu geben. Mit Onyx hat zudem schließlich auch ein Tier aus dem Tierschutz bei ihr selbst ein liebevolles Zuhause gefunden. Gemeinsam mit Mars in Deutschland, bekannt für Marken wie Whiskas®, Pedigree®, M&M´S®, Extra® oder Ben‘s Original®, möchte sie rund um das Mars Global Adoption Weekend dazu ermutigen, Tierheimtieren eine Chance zu geben – und mit einigen hartnäckigen Vorurteilen aufräumen.
„Durch mein Engagement im Tierheim habe ich über die Jahre ganz unterschiedliche Tiere und ihre Geschichten kennengelernt. Dabei merkt man schnell: Es gibt nicht das typische Tierheimtier. Manche haben ihr Zuhause verloren, weil sich die Lebensumstände ihrer Menschen verändert haben, oder sie wurden sogar im Tierheim geboren. Natürlich macht man sich Gedanken, bevor man ein Tier aus dem Tierschutz bei sich aufnimmt. Bei Onyx haben wir das selbst erlebt. Heute ist er ein fester Teil unseres Alltags. Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen Tierheimtieren die Chance geben, sie wirklich kennenzulernen, statt sich von Bedenken über ihre Vorgeschichte oder von Vorurteilen vorschnell entmutigen zu lassen. Daher möchte ich gemeinsam mit Mars bewusst darauf aufmerksam machen und zu mehr Tierheimadoptionen ermutigen“, sagt Alena Gerber.
Die Angst vor dem Unbekannten
Dass Alena Gerber damit einen Punkt anspricht, der viele Menschen beschäftigt, zeigt eine neue internationale Studie des global agierenden Familienunternehmens Mars Incorporated. Zwar leben bereits bei zwei Dritteln der Befragten in Deutschland Haustiere (66 %). Gleichzeitig geben 55 % der Tierhalter*innen in Deutschland an, noch nie ein Tier adoptiert zu haben.
Besonders die unbekannte Vorgeschichte eines Tierheimtiers sorgt für Unsicherheit. 37 % der Befragten in Deutschland nennen Bedenken hinsichtlich des Gesundheitszustands und einer möglichen unbekannten Krankengeschichte als Adoptionshürde, 31 % sorgen sich um die Verhaltenshistorie des Tieres. Hinzu kommen ganz praktische Fragen: Passt ein Tier zu meinem Alltag? Was passiert, wenn Schwierigkeiten auftreten? Und wo bekomme ich Unterstützung?
Vom ersten Kennenlernen zum neuen Familienmitglied
Gerade deshalb spielen Tierheime eine wichtige Rolle. Ihre Mitarbeitenden kennen die Tiere, ihre Vorgeschichte und Bedürfnisse und können einschätzen, welches Tier zu welchem Zuhause passen könnte. Sie begleiten Interessierte vom ersten Kennenlernen bis zur Adoption und stehen bei Fragen unterstützend zur Seite.
Hester Pommerening, Referentin beim Deutschen Tierschutzbund, erklärt: „Eine Tieradoption sollte immer eine bewusste Entscheidung sein. Gleichzeitig möchten wir Menschen die Sorge nehmen, mit dieser Entscheidung allein zu sein. Die Tierheime kennen ihre Schützlinge und beraten ausführlich, welches Tier zu den jeweiligen Lebensumständen passt. Eine Adoption braucht Zeit, Geduld und Verantwortungsbewusstsein. Und dann ist sie auch der Beginn einer ganz besonderen Beziehung.“
Wie wertvoll gerade die Entwicklung dieser Beziehung empfunden wird, zeigen auch die Studienergebnisse: 46 % der Befragten in Deutschland, die bereits adoptiert haben, zählen es zu den schönsten Erfahrungen zu beobachten, wie ihr Tier zunehmend zur Ruhe kommt und sich entspannt. 37 % nennen den Aufbau einer starken Bindung als besonders bereichernd.
Auch Alena Gerber hat diese Entwicklung mit ihrem Adoptivhund Onyx erlebt: „Gerade die kleinen Fortschritte sind unglaublich schön. Man lernt die Signale des Hundes zu verstehen und irgendwann merkt man: Das Tier ist angekommen und gehört ganz selbstverständlich zur Familie. Dieses Vertrauen geschenkt zu bekommen, ist etwas ganz Besonderes. Natürlich muss eine Adoption genauso wie die generelle Anschaffung eines Haustieres gut überlegt sein. Aber wenn diese Voraussetzungen stimmen, lohnt es sich, ins Tierheim zu gehen, Fragen zu stellen und die Tiere wirklich kennenzulernen. Vielleicht wartet dort genau das Tier, das irgendwann ganz selbstverständlich zur Familie gehört.”
Adoption mit Herz – und realistischen Erwartungen
So bereichernd das Zusammenleben mit einem Tier sein kann: Die Entscheidung für eine Adoption bedeutet Verantwortung über viele Jahre. Zeit, Wohnsituation, Flexibilität im Arbeitsalltag und die Bedürfnisse des Tieres sollten deshalb vorab realistisch berücksichtigt werden.
„Unsere Studie zeigt, dass Unsicherheiten einer Adoption im Weg stehen. Genau da setzen wir an mit verlässlichen Informationen, starken Partnern und konkreter Unterstützung“, sagt Tomasz Pawlowski, Geschäftsführer Mars Pet Nutrition DACH. „Auf unserem neuen Online Adoption Hub sind nützliche Tipps und Checklisten abrufbar, um die Entscheidung, ein Tier aus dem Tierschutz zu adoptieren, verantwortungsvoll zu treffen. Wir hoffen, dass wir damit Menschen ermutigen, ein Tier bei sich aufzunehmen, denn wir bei Mars sind überzeugt: Jede Katze und jeder Hund verdient ein liebevolles Für-Immer-Zuhause.“
Gemeinsam für mehr Tieradoption
Rund um das Mars Global Adoption Weekend setzt sich Mars weltweit dafür ein, mehr Tierheimtiere auf ihrem Weg in ein neues Zuhause zu unterstützen. 2026 wurde die Initiative auf mehr als 30 Länder ausgeweitet und bindet mehr lokale Tierheime als je zuvor ein.
Auch in Deutschland wird das Engagement sichtbar: Seit dem 21. September rückt eine Plakatkampagne in Hamburg Hunde und Katzen aus dem Tierheim Süderstraße ins öffentliche Stadtbild. Gemeinsam mit PEDIGREE®, WHISKAS®, Fressnapf, dem Deutschen Tierschutzbund und dem Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. greift Mars dabei auch konkrete Unsicherheiten rund um die Adoption auf und zeigt, wo Interessierte Unterstützung finden können.
Über die Studie
Die zugrunde liegende internationale Studie wurde vom Marktforschungsinstitut Censuswide im Auftrag von Mars durchgeführt. Befragt wurden 26.002 Verbraucher*innen ab 18 Jahren in Großbritannien, den USA, Frankreich, Deutschland, Australien, Neuseeland, Brasilien, Mexiko, Indien, Polen, den Philippinen, Kanada, Italien und Japan. Die Datenerhebung erfolgte im Zeitraum vom 16. bis 29. Juli 2026. Censuswide ist Mitglied der Market Research Society (MRS) sowie des British Polling Council (BPC), Unterzeichner der Global Data Quality Pledge und arbeitet nach dem Verhaltenskodex der MRS sowie den ESOMAR-Grundsätzen.